Polymaker ASA Grey - 1,75 mm / 1000 g
UV beständiges ASA Filament für 3D Drucker
Polymaker ASA Grey: UV- und witterungsbeständiges Filament für langlebige, stabile 3D-Drucke im Innen- und Außenbereich.
Kurz und knapp
- Polymaker ASA Grey ist ein robustes ASA-Filament mit 1,75 mm Durchmesser und 1000 g Spuleninhalt für langlebige 3D-Drucke.
- Das Material ist UV- und witterungsbeständig und eignet sich daher besonders für Bauteile im Außenbereich.
- ASA bietet eine hohe Stabilität und gute Schlagfestigkeit für funktionale Modelle, Gehäuse, Prototypen und Ersatzteile.
- Das Filament ist eine widerstandsfähige Alternative zu ABS und speziell für wechselnde Witterungseinflüsse sowie intensive Sonneneinstrahlung geeignet.
- Die graue Farbe ermöglicht eine dezente, professionelle Optik für technische, handwerkliche und private Projekte.
- Geeignet für viele Anwendungen wie Halterungen, Abdeckungen, Kabelkanäle, Elektronikprojekte und individuelle Konstruktionen.
Beschreibung:
Polymaker ASA Grey - 1,75 mm / 1000 g ist ein hochwertiges ASA Filament für 3D-Drucker, wenn robuste und langlebige Bauteile für den Innen- oder Außenbereich gefragt sind. Das graue Filament mit einem Durchmesser von 1,75 mm wird auf einer 1000-g-Spule geliefert und eignet sich ideal für funktionale 3D-Drucke, Bauteile, Gehäuse sowie Projekte im Heimwerker- und Baubereich.
Seine besondere Stärke zeigt das Polymaker ASA Grey - 1,75 mm / 1000 g bei Anwendungen, die dauerhaft UV-Strahlung und wechselnden Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. Das Material ist UV- und witterungsbeständig und damit eine zuverlässige Wahl für Komponenten im Außenbereich. Ob Halterung am Gartenzaun, Abdeckung für technische Geräte oder individuell angefertigtes Bauteil: ASA hilft dabei, die Lebensdauer des 3D-Drucks zu verlängern.
In seinen Materialeigenschaften ähnelt ASA dem bekannten ABS, bietet jedoch eine besonders gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Sonnenlicht und Witterung. Gleichzeitig überzeugt das Filament durch eine hohe Stabilität und gute Schlagfestigkeit. Dadurch eignet sich das Polymaker ASA Grey - 1,75 mm / 1000 g für belastbare Modelle, technische Prototypen und praktische Ersatzteile, bei denen es nicht nur auf eine ansprechende Optik, sondern auch auf zuverlässige Funktion ankommt.
Ein typisches Einsatzbeispiel zeigt sich bei einem selbst gedruckten Kabelkanal für die Terrasse: Während herkömmliche Materialien im Laufe der Zeit durch intensive Sonneneinstrahlung spröde werden können, ist ASA speziell für anspruchsvollere Umgebungen ausgelegt. Das graue Filament fügt sich dezent in viele technische und handwerkliche Anwendungen ein und ermöglicht eine professionelle, unaufdringliche Oberfläche.
Mit dem Polymaker ASA Grey - 1,75 mm / 1000 g erhalten Sie ein vielseitiges 3D-Drucker-Zubehör für Elektronikprojekte, Reparaturen, Bauteile und individuelle Konstruktionen. Wenn Sie ein robustes Filament für den Außenbereich suchen, das UV-Beständigkeit, Witterungsbeständigkeit, Stabilität und Schlagfestigkeit miteinander verbindet, ist dieses ASA Filament eine passende Lösung für langlebige 3D-Drucke.
Letztes Update: 04.08.2026 04:13
Praktische Tipps
- Trocknen Sie das ASA-Filament vor dem Druck bei etwa 80 °C für 4–6 Stunden und bewahren Sie die Spule anschließend in einem luftdichten Beutel mit Trockenmittel auf, da Feuchtigkeit die Schichthaftung und Oberfläche verschlechtern kann.
- Nutzen Sie eine beheizte Druckplatte und einen geschlossenen Bauraum; beginnen Sie mit den vom Hersteller empfohlenen Düsentemperaturen und reduzieren Sie Zugluft, um Warping und gerissene Bauteile zu vermeiden.
- Für Außenbauteile wie Halterungen oder Abdeckungen sollten Sie eine ausreichend breite Haftfläche, eine Brim-Struktur und abgerundete Ecken vorsehen, weil diese Maßnahmen Spannungen beim Abkühlen verringern.
- Reinigen Sie die Druckplatte vor jedem Druck gründlich und prüfen Sie die erste Schicht über die gesamte Grundfläche; hebt sich eine Ecke an, korrigieren Sie die Betttemperatur, Haftung oder Bauraumtemperatur, bevor Sie den Druck fortsetzen.
- Obwohl ASA UV- und witterungsbeständig ist, sollten Sie gedruckte Teile für sicherheitskritische oder dauerhaft stark belastete Anwendungen durch passende Wandstärken, mehrere Außenwände und eine geeignete Ausrichtung verstärken.
Erfahrungen und Bewertungen
Bewertung und Druckqualität
Für Polymaker ASA Grey weist 3DJake 4,6 von 5 Punkten aus neun Bewertungen aus. Damit liegt Grau unter den dort gelisteten Farbvarianten. (3DJake)
Bewertungen zum technisch gleichen ASA-Material in Rot fallen ebenfalls positiv aus. Testbericht.de nennt 4,9 von 5 Punkten aus neun Meinungen. Acht Bewertungen erhielten fünf Sterne, eine Bewertung vier Sterne. (Testbericht.de)
Mehrere Nutzer berichten von zuverlässigen Druckergebnissen. Genannt werden saubere Oberflächen, maßhaltige Teile und geringes Stringing. Ein Rezensent meldet außerdem kein Warping unter passenden Einstellungen. (Testbericht.de)
Ein Nutzer druckte das Filament mit einem Bambu Lab P1S bei 250 °C und ohne Lüfter problemlos. Ein integriertes Druckprofil erleichterte den Start. (Testbericht.de)
Außeneinsatz und Materialeigenschaften
3DJake beschreibt das Filament als UV- und witterungsbeständig. Die Produktseite nennt außerdem gute Stabilität und Schlagfestigkeit. Das Material soll sich für Außenbereiche, Funktionsteile und Gehäuse eignen. (3DJake)
Ein Nutzer berichtet nach bisherigen Außeneinsätzen von keinen Problemen durch Feuchtigkeit oder UV-Belastung. Diese Erfahrung stammt jedoch aus einer Bewertung zur roten Variante. (Testbericht.de)
Comprise beschreibt Polymaker ASA als Alternative zu ABS mit verbesserter Wetter- und UV-Beständigkeit. Die mechanische Festigkeit und Haltbarkeit sollen mit ABS vergleichbar sein. (Comprise)
Verarbeitung und mögliche Probleme
Die Anbieter empfehlen einen geschlossenen Bauraum. Er soll Temperaturunterschiede reduzieren und Verzug minimieren. 3DJake nennt eine Drucktemperatur von 240 bis 260 °C. (3DJake)
Eine Bewertung berichtet von sehr guter Druckqualität, aber wiederkehrenden Problemen beim Filamentwechsel im Bambu-Lab-AMS. Das Material wickelte sich um die Spule und musste manuell entwirrt werden. (Testbericht.de)
Eine weitere Nutzerfrage meldet fehlende Layerhaftung bei 240 bis 255 °C. Eine Ursache oder bestätigte Lösung nennt die Quelle nicht. (3DJake)