Prusa MK4S to CORE One+ (Gen 2) Conversion Kit - xLCD neu

    Conversion Kit für geschlossenen CoreXY 3D Drucker

    Prusa MK4S to CORE One+ (Gen 2) Conversion Kit - xLCD neu
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    659,99 EUR inkl. 19% MwSt. / Preis kann abweichen, es gilt der Preis auf dem Onlineshop des Anbieters.
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    Bessere Drucke, einfachere Bedienung: Prusa XL+, CORE One L+ und CORE One+ (Gen 2), unser großes ...
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    Verwandle deinen Prusa MK4S in einen schnellen, beheizten CoreXY-Drucker mit geschlossenem Bauraum für anspruchsvolle Filamente.

    Kurz und knapp

    • Rüstet einen vorhandenen Prusa MK4S zu einem vollständig gekapselten CoreXY-3D-Drucker auf.
    • Die aktiv beheizte Kammer erreicht bis zu 55 °C und unterstützt dadurch das zuverlässigere Drucken anspruchsvoller technischer Filamente.
    • Die geschlossene Bauweise schafft kontrolliertere Druckbedingungen und kann Verformungen bei geeigneten Materialien reduzieren.
    • Die automatische Lüftungssteuerung unterstützt ein ausgewogenes Klima im Bauraum und erleichtert die Bedienung.
    • Mit einer Travel-Speed von bis zu 600 mm/s ermöglicht das Kit schnelle Bewegungen und effiziente Druckabläufe.
    • Das Conversion Kit eignet sich für Besitzer eines Prusa MK4S, die ihre bewährte Plattform für Prototypen, funktionale Bauteile und anspruchsvollere Druckaufgaben erweitern möchten.

    Beschreibung:

    Das Prusa MK4S to CORE One+ (Gen 2) Conversion Kit - xLCD neu verwandelt deinen Prusa MK4S in einen leistungsfähigen, vollständig gekapselten CoreXY-3D-Drucker. Der Umrüstsatz richtet sich an Anwender, die ihren vorhandenen 3D-Drucker gezielt aufrüsten möchten, ohne auf die bewährte Basis des Prusa MK4S zu verzichten.

    Im Mittelpunkt des Prusa MK4S to CORE One+ (Gen 2) Conversion Kit - xLCD neu steht das vollständig gekapselte CoreXY-Gehäuse. Es schützt den Druckbereich und schafft zugleich kontrolliertere Bedingungen für anspruchsvolle Druckmaterialien. Besonders bei technischen Filamenten kann eine konstante Umgebung dazu beitragen, Verformungen zu reduzieren und die Druckqualität zuverlässiger zu gestalten.

    Ein weiterer Vorteil ist die aktiv beheizte Kammer mit bis zu 55 °C. Dadurch eignet sich die Umrüstung besser für Projekte, bei denen eine stabile Temperatur im Bauraum entscheidend ist. Die automatische Lüftungssteuerung unterstützt dabei ein ausgewogenes Druckklima und erleichtert die Bedienung im täglichen Einsatz.

    Wer seinen Prusa MK4S bereits intensiv nutzt, kennt die Situation: Das Druckvolumen und die bewährte Mechanik sind überzeugend, doch bei bestimmten Materialien oder größeren technischen Bauteilen werden zusätzliche Funktionen interessant. Genau hier setzt das Prusa MK4S to CORE One+ (Gen 2) Conversion Kit - xLCD neu an. Aus einer erfolgreichen Druckplattform entsteht ein moderner CoreXY-3D-Drucker mit erweiterten Einsatzmöglichkeiten.

    Mit einer Travel-Speed von bis zu 600 mm/s unterstützt das Conversion Kit schnelle Bewegungen und effiziente Druckabläufe. Das kann insbesondere bei häufigen Druckaufträgen, Prototypen und funktionalen Bauteilen Zeit sparen. Gleichzeitig bietet die geschlossene Bauweise eine professionelle Optik und passt ideal in Werkstatt, Hobbyraum oder Entwicklungsumgebung.

    Das Prusa MK4S to CORE One+ (Gen 2) Conversion Kit - xLCD neu ist eine passende Wahl für alle, die ihren 3D-Drucker im Bereich Elektronik und 3D-Druck-Zubehör aufwerten möchten. Die Kombination aus gekapseltem Bauraum, beheizter Kammer, automatischer Lüftung und hoher Bewegungsgeschwindigkeit schafft eine vielseitige Grundlage für anspruchsvolle Druckaufgaben und langfristige Erweiterungen.

    Letztes Update: 01.10.2026 04:34

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    Praktische Tipps

    • Vor der Montage prüfen: Stelle sicher, dass dein Prusa MK4S vollständig funktionsfähig ist, und vergleiche den Lieferumfang mit der aktuellen Montageanleitung. Plane ausreichend Platz für das größere, gekapselte CoreXY-Gehäuse sowie Zugang zu Stromversorgung und Filamentzufuhr ein.
    • Inbetriebnahme und Kalibrierung: Führe nach der Umrüstung die vorgegebenen Selbsttests, Achskalibrierungen und eine erste Testdrucksequenz durch. Aktualisiere anschließend die Firmware und kontrolliere insbesondere Riemenspannung, Türsensorik, Lüftersteuerung und die Funktion der neuen xLCD-Einheit.
    • Material passend zur Kammer nutzen: Beginne mit PLA oder PETG, bevor du technische Filamente wie ABS, ASA oder PC ausprobierst. Bei beheizter Kammer bis 55 °C sollten Filament, Druckprofil, Düsentemperatur und Bauteilkühlung ausdrücklich für den CORE One+ abgestimmt sein.
    • Temperatur und Lüftung überwachen: Nutze die automatische Lüftungssteuerung, um die Kammer bei technischen Materialien stabil zu halten, und öffne die Kapselung während eines laufenden Drucks möglichst nicht. Nach dem Druck die Kammer kontrolliert abkühlen lassen, damit sich Bauteile nicht durch abrupte Temperaturwechsel verziehen.
    • Wartung nicht vernachlässigen: Entferne regelmäßig Filamentreste und Staub aus dem gekapselten Bauraum, reinige die Druckplatte und prüfe Führungen, Riemen sowie bewegliche Teile nach längeren schnellen Druckläufen. Beim Arbeiten im Innenraum den Drucker ausschalten und abkühlen lassen, bevor Abdeckungen oder Komponenten berührt werden.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Gehäuse und Materialien

    Das Conversion Kit übernimmt das Konzept des vollständig geschlossenen CORE One. Die geschlossene Bauweise eignet sich laut Prusa für ABS, ASA, Polycarbonat und Nylon. Diese Materialien benötigen höhere Temperaturen und kontrollierte Umgebungsbedingungen (Prusa: Die Wahl eines 3D-Druckers).

    Die Kammer erreicht bis zu 55 °C. Ein separates Kühlsystem soll PLA und PETG bei geschlossener Tür ermöglichen (wattmoves). Damit erweitert die Umrüstung den Materialbereich gegenüber dem offenen MK4S. Prusa beschreibt den MK4S weiterhin als passend für PLA und PETG. Für anspruchsvollere Filamente empfiehlt die Quelle ein geschlossenes Gehäuse (Prusa: Die Wahl eines 3D-Druckers).

    Druckqualität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit

    Der CORE One nutzt ein CoreXY-System, ein Druckvolumen von 250 × 220 × 270 Millimetern und eine aktive Temperaturregelung. Gegenüber dem MK4S soll das Druckvolumen um 30 Prozent größer sein. Die Grundfläche fällt laut wattmoves um 30 Prozent kleiner aus (wattmoves).

    wattmoves berichtet außerdem von einer möglichen Druckgeschwindigkeit bis zu 20 Prozent über dem Vorgängermodell. Der Nextruder mit 360-Grad-Kühlung soll präzise Drucke unterstützen (wattmoves).

    Prusa betont bei der Druckerauswahl Zuverlässigkeit und gleichbleibende Qualität. Fehlgeschlagene Drucke durch überhöhte Geschwindigkeit können mehr Zeit kosten als langsamere, erfolgreiche Drucke (Prusa: Die Wahl eines 3D-Druckers).

    Aufbau, Aufrüstbarkeit und Kritik

    Der Umrüstsatz richtet sich an MK4S-Besitzer. wattmoves kündigte ein Upgrade-Kit für etwa 490 Euro an. Das CORE-One-Selbstbau-Kit wurde dort mit 1.049 Euro angegeben (wattmoves).

    Prusa beschreibt Bausätze als aufwendiger, aber lehrreich. Der Zusammenbau soll spätere Wartung und Aufrüstungen erleichtern (Prusa: Die Wahl eines 3D-Druckers). Zusatzoptionen wie MMU3 und Kamera erweitern die Einsatzmöglichkeiten des CORE One (wattmoves).

    Die Reddit-Beiträge nennen sichtbare vertikale Artefakte beim CORE One. Ein Beitrag äußert die Hoffnung, dass ein S-Upgrade diese VFA-Probleme behebt. Eine bestätigte Lösung liefern die Beiträge nicht (Reddit: Core One und VFA).

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